Cases / Audio & Licht

Cases für Audio, Licht und Projektion

Ein Case für Veranstaltungstechnik muss zur eingebauten Ausrüstung und zu ihrer Bedienung passen. Das bisherige Sortiment von DM-Cases zeigt dafür drei konkrete Ansätze: Case in Case, Cases für Großbildprojektionen und Double-Door-Racks.

Case in Case: das dokumentierte Steckfeld

Die Originalseite zeigt die Rückseite eines Steckfelds, das wegen der hochempfindlichen Geräte auf Kundenwunsch als Case in Case angefertigt wurde. Dieses Beispiel steht für eine individuell abgestimmte Konstruktion. Eine bestimmte Schutzklasse oder geprüfte Dämpfungswirkung ist dort nicht angegeben.

Für eine neue Anfrage sollten Sie deshalb beschreiben, welche Geräte eingebaut werden, welche Anschlüsse zugänglich bleiben sollen und wie das System eingesetzt wird. Aus dem historischen Beispiel wird dann eine konkrete Planungsfrage. Die passende Ausführung ist mit DM-Cases abzustimmen.

Originalbeispiel: Case in Case für hochempfindliche Geräte.

Großbildprojektion: das Set im Blick

Ein weiteres Originalbeispiel sind Cases für Großbildprojektionen, auf der bisherigen Seite als Set für eine Rück-Pro-Box bezeichnet. Die Abbildung zeigt eine vorhandene Lösung. Maße, Gewicht und technische Grenzen dieser Ausführung sind im ursprünglichen Text nicht spezifiziert.

Wenn Sie eine Projektionstechnik verpacken möchten, nennen Sie die einzelnen Komponenten und ihre Abmessungen. Besprechen Sie außerdem, ob die Teile zusammen oder getrennt untergebracht werden sollen. Die Bildreferenz dient als Gesprächseinstieg; sie ist kein allgemeines Leistungsversprechen für jedes Projektionssystem.

Case-Set für eine Rück-Pro-Box zur Großbildprojektion

Double-Door: Zugang von zwei Seiten

Double-Door-Racks besitzen je einen Deckel an Vorder- und Rückseite. Die ursprüngliche Produktbeschreibung nennt die verbesserte Bedienbarkeit und Luftzufuhr als Vorteile. Wie sich der Aufbau auf ein konkretes Gerät auswirkt, hängt von dessen Einbau und den eigenen Vorgaben ab.

Für professionelle Einbaugeräte dokumentiert DM-Cases außerdem ein Standardrack-Sortiment. Dort finden Sie den bisherigen Katalog von 2 bis 20 HE, die genannte Bautiefe und die verfügbaren Ausführungen. Stimmen Sie die tatsächliche Gerätebestückung, Anschlüsse und erforderlichen Freiräume vor einer Beauftragung ab.

Double-Door-Standardrack aus dem ursprünglichen Sortiment

Gut zu wissen

Was bedeutet Double-Door bei einem Rack?

Das Rack hat einen Deckel auf der Vorderseite und einen auf der Rückseite. DM-Cases nennt im ursprünglichen Katalog die Bedienbarkeit und Luftzufuhr als Vorteile.

Kann ich das Case-in-Case-Beispiel unverändert bestellen?

Das gezeigte Steckfeld entstand auf Kundenwunsch. Für ein neues Projekt müssen Geräte, Maße und Anforderungen besprochen werden; eine aktuelle Verfügbarkeit ist damit nicht zugesagt.

Sind technische Schutzwerte zu den Beispielen veröffentlicht?

Die ursprüngliche Audio-&-Licht-Seite nennt keine geprüften Schutzklassen oder Belastungswerte. Erforderliche Eigenschaften und Nachweise sollten Sie für Ihr Projekt konkret ansprechen.

Direkt zu Drago.

Was muss
bei Ihnen mit?

Ein paar Angaben genügen für den Anfang. Der Anfrageassistent hilft Ihnen, Maße, Einsatz und Wünsche zusammenzustellen.

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