Drei Bereiche, ein gemeinsames Projekt
Die Originalseite beschreibt individuelle Fertigung und die Möglichkeit, sich vorab über die verwendeten Materialien zu informieren. Der Katalog dient als Gesprächsgrundlage. Welche Materialien heute für Ihr Projekt in Frage kommen, sollten Sie direkt anfragen.
- Schlösser, Profile, Beschläge: Verschlüsse, Griffe, Rahmen, Ecken und Scharniere aus dem bisherigen Fitting-Sortiment.
- Außenmaterialien: dokumentierte Verbundplatten, Wabenkern- und Sandwich-Ausführungen mit ihren damaligen Stärken.
- Beschichtungen: PVC auf Holz, glatte Voll-PVC-Platten und strukturiertes Aluminium auf Holz.
Angaben richtig einordnen
Die Detailseiten erhalten die Informationen des ursprünglichen Sortiments. Sie beschreiben keine zugesagte Lagerverfügbarkeit. Auch die Eignung für einen bestimmten Einsatz ergibt sich nicht allein aus einer Materialbezeichnung. Sprechen Sie die geplante Nutzung und erforderliche Eigenschaften konkret an.
Bei speziellen Anforderungen, etwa an Brandverhalten oder Befestigung, sollten die aktuelle Ausführung und geeignete projektbezogene Nachweise vor einer Entscheidung geklärt werden. Eine historische Katalogbeschreibung ersetzt diese Abstimmung nicht.
Gut zu wissen
Kann ich Materialien individuell auswählen?
Die ursprüngliche Servicebeschreibung nennt die Auswahl der Materialien auf Kundenwunsch. Welche Variante für Ihr aktuelles Projekt möglich ist, wird abgestimmt.
Ist der bisherige Materialkatalog eine Verfügbarkeitsliste?
Nein. Er dokumentiert das bisherige Sortiment. Fragen Sie die aktuelle Ausführung und Verfügbarkeit direkt an.